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Sicherheit4. Juni 2026
Hormuz-Verkehr könnte selbst nach Kriegsende in der Schwebe bleiben, so Experten
Experten warnen, dass die Straße von Hormuz in einer anhaltenden "Grauzone" verbleiben könnte — weder vollständig offen noch vollständig geschlossen —, weil der Iran Transitgebühren erhebt und US-Sanktionen deren Zahlung erschweren, was zu einer dauerhaften Unterdrückung der Schiffsverkehre durch diesen kritischen Engpass führt. Diese strukturelle Störung könnte den Verkehr durch die Meerenge selbst nach einer möglichen Beilegung des Konflikts dauerhaft verringern, ähnlich den nicht zurückgekehrten Verkehren im Roten Meer nach dem US-Huthi-Abkommen.