USA wollen Hormuz mit einer leisen Version von „Project Freedom“ entsperren
Das US-Militär koordiniert sich diskret mit kommerziellen Verladern bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormuz trotz anhaltender iranischer Bedrohungen – Minen, Drohnen und schnelle Angriffsboote –, was den Verkehr durch die Meerenge stark einschränkt (nur 2–4 beobachtete Durchfahrten pro Tag). Berichten zufolge schalten Schiffe ihre AIS-Transponder ab und halten sich dicht an die omanische Küste, um iranischen Bedrohungen auszuweichen, was auf erhebliche Betriebsstörungen und ein Umleitungsrisiko für diesen kritischen globalen Schifffahrtskorridor hindeutet.