USA sehen 10 Millionen Barrel durch Hormuz als Schwächung des iranischen Öl-Einflusses
Der kommerzielle Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz ist mit US-amerikanischer militärischer Unterstützung auf über 10 Millionen Barrel pro Tag gestiegen, nachdem die USA und der Iran ein vorläufiges Friedensabkommen geschlossen haben. Der Korridor bleibt jedoch volatil aufgrund von Drohnenangriffen auf Schiffe und laufender Verhandlungen über eine mögliche Einführung von Transitgebühren durch den Iran. Die Situation birgt weiterhin Risiken für einen der weltweit kritischsten maritimen Engpässe, der historisch gesehen rund ein Fünftel der globalen Öl- und LNG-Versorgung abwickelt.