In Hormuz festsitzende Schiffe belasten die Schifffahrtsbranche zusätzlich
Die Straße von Hormuz bleibt aufgrund des nun im dritten Monat andauernden US-Iran-Konflikts weitgehend geschlossen, wobei Hunderte von Schiffen und rund 20.000 Seeleute im Golf festsitzen und ohne Sicherheitsgarantien nicht ausfahren können. Der tägliche Transitverkehr – normalerweise durchschnittlich 125 Schiffe – ist schwer gestört, und Schiffsbetreiber, Versicherer und Flaggenregister stehen allesamt unter zunehmendem betrieblichem und sicherheitstechnischem Druck.