UN warnt: Hormuz-Krise hinterlässt dauerhafte wirtschaftliche Schäden trotz Erholung der Schifffahrt
Die Straße von Hormuz hat nach mehr als 100 Tagen konfliktbedingter Störungen wieder geöffnet, wobei die täglichen Schiffstransits sich schrittweise erholen, die Frachtkosten jedoch weiterhin erhöht sind und die Lieferketten sich noch normalisieren. Die UNCTAD warnt, dass dauerhafte wirtschaftliche Schäden — darunter anhaltende Lebensmittelinflation, höhere Transportkosten und Energiepreisschocks — die Volkswirtschaften noch lange nach der vollständigen Erholung des Schifffahrtsverkehrs belasten werden.